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Feriencamps für Kinder – für jedes Kind ist etwas dabei

Endlich Ferien! Viele Kinder fiebern auf die Ferien hin. Nach dem ganzen Lernen haben sich die Kinder ihre Schulferien auch redlich verdient. Dann ist auch endlich Zeit für einen wohlverdienten Familienurlaub. Das ist das übliche Ferienprogramm. Aber das dauert selten so lange wie die Schulferien.

Und was machen die Kinder, wenn sie nicht mit der Familie verreisen? Dann haben sie ja auch Lust, Neues zu entdecken und eine besondere Zeit zu verbringen. Dann also ab ins Ferienlager! Schenken Sie Ihrem Kind eine ganz besondere Ferienzeit und lassen Sie es in einem Feriencamp teilnehmen.

Das Tolle ist: In ganz Deutschland und in mit Sicherheit auch in Ihrer Nähe gibt es viele schöne Ferienlager, mit ganz vielfältigen Programmen. Sie müssen sich nur noch entscheiden.

Feriencamps in allen Schulferien

Kinder im Feriencamp sitzen lachend auf einer Mauer

Feriencamps sind eine tolle Möglichkeit, neue Freundschaften zu schließen

Zum Beispiel in den Sommerferien. Sechs Wochen frei, da kann man so viele schöne Dinge unternehmen und erleben. Die Sonne strahlt, die Natur blüht, die Seen laden geradezu zum Reinspringen ein. Der Sommer bietet sich wegen des tollen Wetters ideal für Feriencamps für Kindern an. Deshalb ist das Angebot an Ferienlagern in den Sommerferien besonders groß.

Im Herbst, wenn sich die Blätter so schön färben, dann geht es in die ersten Ferien im neuen Schuljahr: die Herbstferien. Es beginnt, kühler zu werden, aber noch friert es nicht. Perfekt für ein herbstliches Feriencamp mit Wandern und Lagerfeuer. Gibt es ein schöneres Ferienprogramm im Herbst?

In einigen Bundesländern gibt es längere Weihnachtsferien, in anderen sind sie kürzer und stattdessen gibt es die Winterferien. Was die beiden Ferien gemeinsam haben? Es gibt Winter Feriencamps, in denen es für die Kinder in die Berge geht, zum Skifahren oder Snowboarden. Egal, ob Anfänger oder schon halber Profi – in einem Ski-Feriencamp ist für jedes Kind das richtige Level dabei. Nur auf Schnee und Berge sollte es Lust haben. Aber welcher kleine Skihase kann dem schon widerstehen?

Und wenn der Winter dann überstanden ist, kommt der Osterhase gehoppelt. Manchmal ist es noch eisekalt, manchmal macht der Frühling sich schon bemerkbar. Für Feriencamps, die in den Osterferien stattfinden, ist das Wetter eine besondere Herausforderung. Aber das heißt ja nicht, dass das deshalb nicht möglich sei. Ganz im Gegenteil: Feriencamps in den Osterferien sind einfach für jede Wetterlage gerüstet. Egal, ob drinnen oder draußen, eins ist sicher: Langeweile kommt in den Osterferien nicht auf.

Feriencamp – mit oder ohne Übernachtung?

Grundsätzlich gibt es zwei Arten eines Feriencamps: Tagescamps und Übernachtungscamps.

Tagescamps

Die Ferienprogramme sind sehr unterschiedlich. Da gibt es z.B. mehrtägige oder mehrwöchige Tages-Ferienbetreuungen „vor der Haustür“ – häufig auch Ferienfreizeit oder Ferienspiele genannt. Bei diesen Tagesangeboten ist es üblich, dass die Eltern die Kinder morgens bis zu einer bestimmten Uhrzeit hinbringen. Die Kinder werden betreut, verbringen ein schönes Tages-Ferienlager und werden gut mit Getränken und Snacks verpflegt. Bei Ganztages-Ferienbetreuungen gibt es natürlich auch ein gemeinsames Mittagessen. Am späten Nachmittag holen Sie Ihr Kind bis zu einer bestimmten Uhrzeit wieder ab. Diese Tages-Ferienprogramme eignen sich vor allem für Eltern, die ihre Kinder täglich hinbringen und abholen können.

Übernachtungscamps

Außerdem gibt es die klassischen Ferienlager mit Übernachtungen. Diese Feriencamps können ebenfalls in Wohnortnähe stattfinden. Viele Ferienlager finden aber auch in anderen Regionen statt, manchmal sogar in einem anderen Land. Das hängt häufig auch vom Ferienprogramm ab. Je nach Anbieter und Entfernung  können Eltern sich entscheiden, ob sie ihr Kind selbst hinbringen und am Ende wieder abholen. Oder es gibt die Möglichkeit, eine betreute Hin- und Rückreise mitzubuchen.

Feriencamp Programm – Was machen die Kinder den ganzen Tag?

In allen Kinderferiencamps steht der Spaß an erster Stelle. Die Kinder schließen neue Freundschaften, können sich während des vielseitigen Ferienprogramms austoben und verbringen einfach ein fröhliches Ferienlager. Die Ferienbetreuung kann aber auch einen besonderen Schwerpunkt haben.

Fußballcamp

Kinder spielen Fußball auf dem Bolzplatz

Kinder kicken besonders gerne das runde Leder

Fußball ist besonders beliebt. Viele Kinder kicken sowieso gerne in ihrer Freizeit und können sich kein schöneres Ferienprogramm vorstellen, als den ganzen Tag lang Fußball zu spielen. Für diese kleinen Fußballfans ist ein ganz besonderes Ferienlager, nämlich ein Fußballcamp, das Größte. Da ist die Ferienbetreuung gleichzeitig auch Fußballtrainer.

Sport, Reiten und Englisch

Es gibt aber auch viele andere schöne Themen von Kinder Feriencamps. Einige Kinder würde gerne spielerisch und in einem anderen Umfeld als in der Schule eine Fremdsprache lernen, z.B. in einem Englischcamp. In Sprachcamps wird die Ferienbetreuung in der Regel von Muttersprachlern übernommen, um den größtmöglichen Lerneffekt zu erzielen. Andere lieben Pferde und stellen sich Reiterferien vor. Da wird das Ferienprogramm vom Ausreiten und Striegeln bestimmt. Wiederum andere sind totale Sportfans und wollen den ganzen Tag in Sportcamps aktiv sein.

Was immer Sie für Ihr Kind suchen: Bei den vielen Feriencamp Angeboten ist sicherlich auch eins dabei, das Ihren und den Wünschen Ihres Kindes entspricht.

Ferienlager – mehr als einfach nur Spaß haben

Ein Ferienprogramm ist natürlich eine tolle Möglichkeit für ein Kind, Neues zu erleben und Spaß zu haben. Und nebenbei wissen Sie als Eltern auch, dass ihr Kind gut betreut ist. Feriencamps sind aufgrund ihrer Intensität noch viel mehr als einfach nur Spaß.

Die Kinder lernen intensiv, sich in der Dynamik einer neuen Gruppe und Umgebung zurecht zu finden und sich auch mal durchzusetzen, falls nötig. Es ist nicht unüblich, dass das Ferienprogramm Gruppenaktivitäten in immer wieder neuen Gruppierungen vorsieht. Somit werden durch die Teilnahme an einem Ferienlager ihre Sozialkompetenzen gestärkt und das Selbstbewusstsein wächst. Außerdem heißt es von seiten der Ferienbetreuung in vielen Feriencamps auch „Pack mal mit an“, sei es beim Kochen, beim Tisch decken oder Aufräumen. Die Kinder lernen auch ohne Eltern, Verantwortung zu übernehmen. Das sind Eigenschaften, die auch im Alltag helfen.

Aber natürlich geht es auch darum, sich von dem Schulalltag zu erholen. Deshalb soll das Ferienprogramm natürlich auch ganz anders als in der Schule sein. Die Kinder lernen neue Freunde kennen und auch, Teil einer neuen Gemeinschaft zu sein. In einem Ferienlager haben die Kinder die Möglichkeit, neue Natur und Kultur kennenzulernen. Dabei werden häufig auch neue Interessen geweckt.

Nutzen Sie die verschiedenen Angebote an Ferienbetreuungen, um Ihr Kind etwas Besonderes erleben zu lassen.

Welches Ferienlager ist das Richtige für mein Kind?

Es ist toll, dass es so viele verschiedene Ferienangebote für Kinder gibt. Aber welche Ferienbetreuung ist die richtige für Ihr Kind? Worauf sollten Sie bei der Wahl achten?

Grundsätzlich können Sie bei der Suche nach dem passenden Feriencamp auf folgende  Kriterien achten:

  1. Mit oder ohne Übernachtung
  2. Alter der Teilnehmer
  3. Ort des Feriencamps
  4. Schwerpunkt des Ferienprogramms

1. Feriencamp – Mit oder ohne Übernachtung?

Eine wichtige Frage ist natürlich, ob Sie ein Ferienprogramm mit oder ohne Übernachtung suchen. Die Gründe dafür können ganz unterschiedlich sein.

Es kann beispielsweise am Alter des Kindes liegen, dass Sie ein Ferienlager mit Übernachtung weg von zuhause noch für zu früh empfinden.

Andererseits können auch die beruflichen Umstände für ein Übernachtungs-Feriencamp sprechen. Denn je nachdem, wie sehr Sie beruflich eingebunden sind, ist es denkbar, dass die Uhrzeiten der Tages-Ferienbetreuungen nicht mit Ihren Arbeitszeiten vereinbar sind.

Ein weiterer Faktor sind natürlich die Kosten. Tages-Ferienbetreuungen sind in der Regel günstiger als Übernachtungscamps. Die Ferienprogramme umfassen deutlich weniger Stunden und erfordern entsprechend weniger Personal.

Fragen Sie sich, was Sie und Ihr Kind sich von dem Ferienprogramm wünschen und erwarten. Entsprechend können Sie sich für ein Angebot mit oder ohne Übernachtung entscheiden.

2. Welches Alter haben die Teilnehmer des Feriencamps?

Bei der Beschreibung von Ferienlagern sind in der Regel Altersgrenzen angegeben. Das ist sinnvoll, da Kinder je nach Alter unterschiedlich intensiv betreut werden und je nach Ferienprogramm auch sehr unterschiedliche Aktivitäten unternehmen. Zudem gibt es Altersgruppen, in denen eher gemeinsame Interessen herrschen, die Kinder verbinden. Dadurch ist es auch einfacher, Freundschaften zu schließen.

Die Alterseinteilung in den Feriencamps wird von den Ferienlager-Anbieter selbst entscheiden. Grob kann man sagen, dass es Ferienbetreuung Angebote für Vorschulkinder gibt, für Grundschüler und für Kinder auf weiterführenden Schulen.

Welche Altersgruppe und Art der Ferienbetreuung zu Ihrem Kind passt können Sie selbst am besten einschätzen. Es gibt Kinder, die in ihrer Entwicklung schon etwas weiter als Gleichaltrige sind. Für sie könnte beispielsweise ein Kinderferiencamp interessant sein, in dem sie eher zu den Jüngeren gehören. Aber auch das Ferienprogramm selbst sollte zu den Interessen und dem Alter Ihres Kindes passen.

3. Ort des Feriencamps

Kinderferienlager finden natürlich an ganz vielen unterschiedlichen Orten statt. Sie sollten vor allen Dingen überlegen, mit welcher Entfernung Sie und Ihr Kind sich wohlfühlen.

Für abenteuerreiche Ferien muss es nicht immer weit weg gehen. Ferienbetreuungen in Form von Tagesprogrammen machen natürlich nur Sinn, wenn sie täglich einfach für Sie erreichbar sind. Aber es gibt auch viele tolle Ferienlager mit Übernachtungen, die ganz in der Nähe stattfinden. So nah, dass Sie Ihr Kind selbst hinbringen und abholen können und keine betreute Anreise notwendig ist.

Innerhalb von Deutschland gibt es tolle Regionen, die sich für ein Feriencamp anbieten. Häufig geht es in eine Gruppenunterkunft in der Natur. Das dicht besiedelte Bundesland NRW bietet dafür tolle Reiseziele, wie z.B. das Sauerland, die Eifel, der Teutoburger Wald oder das Münsterland. Dort können bei gutem Wetter viele Aktivitäten während des Ferienlagers draußen stattfinden und es gibt große Gelände, auf denen Kinder sich frei bewegen können – natürlich immer unter Aufsicht der Ferienbetreuung.

Aber auch in der Stadt und im Umland gibt es vielfältige Angebote, insbesondere Tagesprogramme. In Köln und in Düsseldorf haben Sie eine große Auswahl an Kinderferiencamps.

4. Schwerpunkt des Ferienlager-Programms

Spaß haben und vom Alltag abschalten – das steht bei allen Feriencamps im Vordergrund. Die Kinder sollen schöne Ferien verbringen, in denen sie Neues erleben, Freunde kennenlernen und Spaß haben.

Es gibt aber auch Ferienlager, die bestimmte Schwerpunkte in ihren Programmen haben. Hat Ihr Kind bereits ein besonderes Interesse, das es auch gerne in den Ferien verfolgen möchte? Oder interessiert es sich für verschiedene Dinge und möchte eine Aktivität einfach mal ganz intensiv kennenlernen? Oder möchte Ihr Kind einfach mal den Kopf frei bekommen und ein bisschen Action haben?

Bei der Aktivität bzw. des Programms des Ferienlagers sollten Sie nach den Interessen Ihres Kindes entscheiden. Womit beschäftigt es sich besonders gerne? Wovon kann es nie genug bekommen? Je nach Interesse können Sie ein perfekt passendes Feriencamp raussuchen.

Fußball ist ein Klassiker, der in sehr vielen Ferienlager Programmen den Tagesablauf bestimmt. Es gibt aber auch viele Reiterhöfe, die in den Ferien besondere Programme für Pferdefans anbieten. Für kleine Wassersportler gibt es Surfcamps und Segelcamps, die sie besonders spannend finden könnten. Und für die Sprachtalente gibt es tolle Englischcamps, in denen Sprachkenntnisse intensiv angewandt werden und weiterentwickelt werden können.

Ab welchem Alter ist mein Kind bereit für Ferienlager ohne Eltern?

Diese Frage nach dem Alter stellt sich vor allen Dingen bei Übernachtungscamps. Offiziell gibt es keine Richtlinie, die besagt, ab welchem Alter ein Kind bereit ist, ein Feriencamp ohne Eltern zu unternehmen. Das können Sie als Eltern am besten einschätzen.

Viele Tagesbetreuungen in den Ferien werden für Kinder ab 5 Jahren angeboten. Übernachtungsangebote beginnen in der Regel ab 7 oder 8 Jahren.

Heimweh kann natürlich in jedem Alter auftreten. Das kennen die Anbieter und wissen, wie sie Kinder wieder zum Lachen bringen. Für die Fälle, in denen es aber nicht besser wird, gibt es einige Anbieter, die eine sogenannte Heimweh-Versicherung anbieten. Dann werden die Tage, die das Kind letztlich doch nicht im Feriencamp verbracht hat, wieder zurückerstattet.

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